Meier kommt aus dem Urlaub zurück und trifft am ersten Arbeitstag direkt auf den Chef. „Na Meier, wie war es denn in Brasilien?“ „Interessant Chef“, sagt Meier, „wissen Sie, dort gibt es entweder heiße Schnecken oder Fußballer.“ „Ach“, sagt der Chef, „wussten Sie eigentlich, dass meine Frau auch Brasilianerin ist?“ „Wirklich? Für welchen Club spielt Sie denn?“

Stolz sitzt der frischernannte Abteilungsleiter in seinem neueingerichteten Büro. Als ein junger Mann sein Büro betritt, greift er zum Telefon: „Aber ja, Herr Direktor, wirklich ein reizender Abend gestern bei Ihnen Herr Direktor, aber ja, bis dann.“ Er hängt wieder ein und wendet sich an den Besucher: „Und, was kann ich für Sie tun?“ – „Nichts, ich will nur das Telefon anschließen!“

Um ein paar Tage Extra-Urlaub zu bekommen, beschließt ein Angestellter, sich verrückt zu stellen. Er geht also ins Vorzimmer des Chefs zur Sekretärin und hängt sich dort an ein Kabel an der Decke. Als der Chef ins Zimmer kommt fragt dieser: „Sagen Sie mal, was machen Sie denn da?“ Darauf der Angestellte: „Ich bin eine Glühbirne!“ Der Chef erwidert: „Sie sind wohl überarbeitet, gehen Sie nach Hause und erholen Sie sich ein paar Tage.“ Kaum hat der Angestellte das Vorzimmer verlassen, betritt die Sekretärin das Büro des Chefs. „Chef, ich möchte auch ein paar Tage zu Hause bleiben.“ „Und wieso das?“ „Im Dunkeln kann ich nicht arbeiten…“

Der neue Azubi steht ratlos vor dem Reißwolf. „Kann ich helfen?“ fragt der Chef. „Ja“, wie funktioniert das Ding hier?“ will der Azubi wissen. „Ganz einfach!“ Der Chef nimmt dem Azubi einen Stapel Papiere ab und steckt es in die Maschine. „Danke“, lächelt der Azubi erleichtert, „und wo kommen jetzt die Kopien raus?“

Der Angestellte zum Chef: „Sie haben mir doch mehr Gehalt versprochen, wenn Sie mit mir zufrieden sind!“ „Ja, schon!“ entgegnet der Chef, „aber wie kann ich mit jemandem zufrieden sein, der mehr Geld haben will?“

Die Sekretärin zum Chef: „Herr Direktor, Ihre Garage steht offen!“ Der Chef weiß aber mit dieser Bemerkung nichts anzufangen. Wenig später ist er wieder im Vorzimmer und erfährt von der Sekretärin: „Herr Direktor, Ihre Garage steht immer noch offen!“ Etwas verstört fragt er abends seine Frau, was das wohl bedeuten könnte. Seine Frau ist schlauer: „Die meint deinen Hosenstall, der steht ja jetzt immer noch offen, du Depp!“ Am nächsten Tag macht der Chef die Probe aufs Exempel: Als er wieder mit offenem Hosenstall das Vorzimmer betritt, macht ihn die Sekretärin erneut auf
die „offene Garage“ aufmerksam. „Ja,“ erwidert er, „ich weiß jetzt, was Sie meinen“ – und zieht den Reißverschluß zu. „Haben Sie denn auch den Rolls Royce stehen sehen?“ – „Nein,“ meint die Sekretärin, „nur ein Klappfahrrad!“

Sagt ein Unternehmer zum anderen: „Sag mal, warum sind eigentlich deine Angestellten immer so pünktlich?“ Darauf der andere: „Ganz einfach: 30 Angestellte, aber nur 20 Parkplätze…“

Das Telefon klingelt – ein Angestellter geht ran und ruft in den Hörer: „Welcher Vollidiot wagt es, mich in der Mittagspause anzurufen?“ Da brüllt der Anrufer: „Wissen Sie eigentlich, mit wem Sie sprechen? Ich bin der Generaldirektor!“ Der Angestellte erwidert: „Wissen Sie eigentlich, mit wem SIE sprechen?“ Der Generaldirektor antwortet verdutzt: „Nein.“ Darauf der Angestellte: „Na, da habe ich ja noch mal Glück gehabt!“

Fragt der Chef seinen Angestellten: „Sagen Sie, glauben Sie eigentlich an ein Leben nach dem Tod?“ Erwidert der Angestellte: „Selbstverständlich!“ Darauf der Chef: „Dann ist ja alles in Ordnung, denn nachdem Sie gestern dringend auf die Beerdigung Ihrer Großmutter mussten, kam diese kurz danach vorbei, um Sie zu besuchen…“

Ein Mann wettet, 50 belegte Brötchen auf einmal essen zu können. Seine Arbeitskollegen besorgen sie und er muss beginnen. 20 Brötchen schafft er ganz locker, dann hat er zunehmend Schwierigkeiten und muss nach 30 Brötchen aufgeben. „Du hast die Wette verloren!“, grinsen seine Kollegen. Da erwidert der Mann: „Das ist wirklich seltsam. Zu Hause bei der Probe hat es vorhin noch problemlos geklappt!“

Der Chef trommelt die Belegschaft zusammen:
„Meine Herren, damit Sie es alle wissen: Meine Frau ist schwanger und bekommt in sechs Monaten ein Baby!“
Betretenes Schweigen. Schließlich räuspert sich der Prokurist: „Und – haben Sie schon einen Verdacht?“

„Chef, darf ich heute zwei Stunden früher Schluß machen? Meine Frau will mit mir einkaufen gehen.“
„Kommt gar nicht in Frage.“
„Vielen Dank Chef, ich wußte, sie würden mich nicht im Stich lassen.“

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