Was ist Mut? Wenn ein Mann nur mit einer Badehose bekleidet in die Oper geht. Was ist Übermut? Wenn er die Badehose an der Garderobe abgibt. Was ist Schlagfertigkeit? Wenn die Garderobenfrau fragt: „Wollen Sie den Knirps nicht auch noch abgeben?“ Und was ist die Krönung der Schlagfertigkeit? Wenn der Mann darauf erwidert: „Nicht nötig, ich habe einen Ständer …“
Eine alte Dame fragt am Strand den kleinen Max: „Werden hier viele Wracks angeschwemmt?“ – „Nein, Sie sind das erste!“
Nach der Hochzeitsfeier begibt sich das junge Paar zum Hotelzimmer. Nervös fummelt der Mann mit dem Schlüssel herum und versucht fünf Minuten lang, ihn ins Schlüsselloch zu stecken. Seufzt die junge Frau: „Na, das fängt ja gut an.“
„Früher wohnte meine Schwiegermutter nur einen Steinwurf entfernt.“ – „Aha, und warum ist sie weggezogen?“ – „Naja, ich hab sie wohl zu oft getroffen.“
Der Mann kommt nach einem langen Tag im Büro nach Hause zu seiner Frau. Mann: „Liebling, gehen wir jetzt gemeinsam auf das Fest heute Abend?“ Frau: „Aber Schatz, ich habe doch gar nichts anzuziehen!“ Mann geht an den Kleiderschrank, öffnet ihn und geht die Kleider durch: „Wie nichts anzuziehen? Hier ist das Gelbe, das Rote, das Lindgrüne, Tag Herr Meier, das Blaue…“
„Hat das Medikament, das sie mir da verschreiben, auch irgendwelche Nebenwirkungen?“ – „Ja, Sie müssen damit rechnen, wieder arbeitsfähig zu werden!“
Zwei Männer machen eine Expedition in den Urwald, als sie von einem Kannibalenstamm gefangen werden. Der Häuptling will ihnen aber noch eine Chance geben und spricht: „Ihr könnt dem Topf entkommen, wenn ihr euch auf den Weg macht und 100 Dinge nach eurer Wahl einsammelt. Dies ist der erste Teil von zwei Aufgaben. Wer beide erfüllt, soll frei sein.“ Die beiden machten sich auf in den Urwald. Nach einer Stunde kam der erste zurück, im Schlepptau 100 Erdbeeren. „Nun gut“, sagte der Häuptling, „den ersten Teil der Aufgabe hast Du erfüllt. Nun stecke Dir alle 100 Erdbeeren in den Allerwertesten, ohne dabei zu lachen. Wenn Du das schaffst, sollst Du frei sein.“ Zuerst wollte sich der Mann weigern, doch dann fing er an: 1, 2, 3…er verzog keine Miene…97, 98…doch plötzlich begann der Mann, lauthals zu lachen. „Wieso lachst Du“, fragte der Häuptling verwundert, „wo Du doch nur noch zwei Erdbeeren für deine Freiheit gebraucht hättest?“ „Nun ja“, erwiderte der Mann, „da hinten kommt gerade mein Kollege mit 100 Kokosnüssen aus dem Wald…“
Ein LKW-Fahrer kommt auf seiner Tour jeden Tag durch einen kleinen Ort und dort am Gericht vorbei. Sein Hobby ist es, jedesmal einen der Anwälte, die vor dem Gericht rumlaufen, zu überfahren. Eines Tages steht vor dem Ort ein Pfarrer und bittet, mitgenommen zu werden. Der LKW-Fahrer lässt ihn einsteigen und fährt in den Ort. Als er am Gericht vorbeikommt und die Anwälte vor dem Gericht herumlaufen sieht, will er wie immer einen Anwalt überfahren. Im letzten Moment entsinnt er sich, dass ein Pfarrer neben ihm sitzt. Er kann gerade noch den Lenker herumreissen. Trotzdem hört man einen dumpfen Schlag. Im Rückspiegel sieht er einen Anwalt auf der Strasse liegen. Der Fahrer sagt zum Pfarrer: „Ich schwöre, ich bin an ihm vorbeigefahren!“ – „Macht nichts“, antwortet der Pfarrer, „ich habe ihn noch mit der Beifahrertüre erwischt.“
„Guten Tag, mein Herr“, sagt der Optiker zum eintretenden Kunden, „Sie brauchen eine neue Brille mit minus 9 Dioptrien.“ Der Kunde verblüfft: „Wie können Sie denn das auf Anhieb so präzise beurteilen?“ Darauf der Optiker: „Weil Sie durchs Schaufenster statt durch die Tür gekommen sind!“
Ein Geschäftsmann reißt in einer japanischen Disco eine hübsche Japanerin auf. Später in seinem Hotel, sie sind gerade „voll dabei“, schreit sie immer „hai to, hai to.“ Er denkt sich, na ja, die ist aber gut drauf und lobt mich…ganz prima. Am nächsten Tag spielt er mit seinem japanischen Geschäftspartner Golf und dem Japaner gelingt ein ausgezeichneter Schlag. Um den Japaner zu beeindrucken, versucht der Geschäftsmann sein frisch erworbenes Japanisch an den Mann zu bringen und sagt: „Hai to!“ Darauf der Japaner: „Wie? Was soll das heißen ‚falsches Loch‘?“
Viele Wochen schon ist der Handelsvertreter unterwegs. Eines Abends geht er in ein Bordell, wirft der Puffmutter eine Handvoll zerknüllter Scheine hin und verlangt: „Die Häßlichste, die Sie haben!“ Die Chefin zählt schnell nach und bedeutet ihm, für soviel Geld könne er auch die Hübscheste bekommen. „Kein Interesse,“ brummt der Mann, „ich bin nicht geil – ich habe Heimweh!“
Gast: „Herr Ober, ich warte nun schon seit zwei Stunden auf mein 5-Minuten-Steak!“ Ober: „Seien Sie froh, dass Sie nicht die Tagessuppe gewählt haben…“
Zwei Freunde unterhalten sich. Sagt der eine: „Ich schenke meiner Frau eine goldene Halskette zur Silberhochzeit!“ Darauf meint der andere: „Du bist aber geizig!“ Fragt der erste: „Wieso das denn?“ Darauf der zweite: „Naja, ich schenke meiner Frau zur Silberhochzeit eine Reise nach Afrika!“ Der Freund ist ganz erstaunt und fragt: „Und was lässt Du dir dann zur Goldenen Hochzeit einfallen?“- „Da hole ich sie wieder ab.“
Lehrer: „Nun sagt mal, Kinder, welche Dinge sind denn die schnellsten?“ Erstes Kind: „Unser Auto. „Zweites Kind: „Ein Schnellzug. „Drittes Kind: „Eine Rakete. „Viertes Kind: „Ein Gedanke. Ich kann in Gedanken nach Amerika gehen. Nichts ist schneller als ein Gedanke.“ Der Lehrer will das Kind gerade für die kluge Antwort loben, da meldet sich Fritzchen: „Gedanken…völliger Quatsch. Mein Vater ist schneller. Als ich gestern Abend an der Schlafzimmertür gehorcht habe, hörte ich ihn zu meiner Mutter sagen: ‚Jetzt bin ich schneller gekommen, als ich gedacht habe…'“
Der junge Mann verlangt einen Blumenstrauß für seine Freundin. „Nehmen Sie Rosen, wenn sie kosen“, scherzt die Verkäuferin neckisch, „oder Narzissen, wenn sie küssen.“ – „Dann“, meint der junge Mann, „geben Sie mir einen Strauß Wicken!“
Kommt ein Mann ins Lokal und ruft: „Herr Wirt, schnell einen Doppelten, ehe der Krach losgeht!“ Er kippt den Doppelten hinunter und sagt: „Noch einen, ehe der Krach losgeht!“ Nach dem 5. Glas fragt der Wirt schließlich seinen Gast: „Was für ein Krach soll denn eigentlich losgehen?“ „Naja“, meint der Gast, „ich kann nicht zahlen…“
