Ein Wunderheiler kommt in die Stadt und stellt seinen Stand auf dem Marktplatz auf. Schnell versammelt sich eine große Menschenmenge vor dem Stand. „Nun“, ruft der Wunderheiler, „wer möchte von meiner Kunst profitieren?“ Sogleich meldet sich ein Mann, der nur an Krücken laufen kann. „Ich möchte wieder gehen können! Kannst Du mich heilen?“ – „Natürlich“ sagt der Wunderheiler, „begebe Dich hinter diesen Vorhang! Du bist nun Nummer 1. Wer möchte noch geheilt werden?“ Da tritt ein weiterer Mann hervor: „I…ich mö..möchte endlich wie…wieder sprechen o…ohne zu sto…stottern.“ – „Kein Problem“, ruft der Wunderheiler, „begebe Dich ebenfalls hinter den Vorhang! Du bist nun Nummer 2!“ Der Wunderheiler beginnt, einige magische Worte zu murmeln und ruft laut: „Nummer 1, wirf eine Krücke weg!“ In hohem Bogen kommt die erste Krücke über den Vorhang geflogen. Die Menge raunt. „Und nun, wirf auch die andere Krücke weg!“ Sogleich kommt die zweite Krücke über den Vorhang geflogen. Die Menge jubelt und applaudiert. „Und jetzt Du, Nummer 2: Sag einen vollständigen Satz!“ Da ertönt es hinter dem Vorhang: „Nu…Nummer 1 ist um…umgefallen…“

Eine türkische Frau erwartet Zwillinge und liegt bereits in den Wehen. Als sie einen Krankenwagen rufen will erklärt ihr die Einsatzzentrale, dass alle Wagen belegt sind. Man will ihr aber zwei Polizisten schicken, die für diese Situation ausgebildet sind. Als die Polizisten eintreffen, steht die Geburt kurz bevor. „Pressen, pressen“, ruft der eine Polizist. Plötzlich erblickt das erste Kind das Licht der Welt, schaut kurz auf die Polizisten und dreht sich dann zu dem anderen Zwilling um: „Scheiße Achmed, wir müssen hinten raus. Vorne sind die Bullen…“

Auf einem Rummel steigt ein Mann auf eine Jahrmarktswaage, die zusätzlich das Schicksal vorhersagen kann. Nachdem er eine Münze eingeworfen hat, spuckt die Waage einen kleinen Zettel aus. Der Mann läuft zu seiner Frau und sagt: „Schau mal, hier steht, dass ich energisch, intelligent, fantasievoll und überhaupt ein toller Mensch bin!“ Die Frau betrachtet den Zettel kurz und meint: „Ja, und dein Gewicht stimmt auch nicht…“

Die Religionslehrerin schildert den Schülern den Weltuntergang: „Die Winde des Sturmes werden die Dächer abtragen, Flüsse werden über die Ufer treten und Blitz und Donner werden die Menschen das Fürchten lehren!“ Als sie eine kurze Pause macht, fragt einer der Schüler: „Kriegen wir bei dem Sauwetter dann wenigstens schulfrei?“

Auf einer Autobahnauffahrt kommt es zu einem heftigen Auffahrunfall. Beide Autos sehen nach Totalschaden aus. Die Fahrer der beiden Autos steigen gleichzeitig aus. Sagt der eine: „Sie haben Glück, ich bin Arzt!“ Sagt der andere: „Sie haben Pech, ich bin Anwalt!“

Ein Mann und eine Frau sind gerade im Bett bei der Sache, als die Frau Schritte auf der Treppe hört. Schnell huscht der Mann zum Fenster hinaus. Draußen sitzt er erst einmal einige Zeit im Regen, als eine Gruppe Jogger vorbeikommt. Spontan schließt sich der Mann ihnen an. „Aber hallo“, sagt einer der Jogger, „joggen Sie immer nackt?“ – „Ja“, antwortet der Mann knapp. „Und immer mit Kondom?“ – „Nein, nur bei Regen.“

Fritzchen entdeckt beim Spaziergang etwas unter dem Bauch eines Hengstes, das er noch nie gesehen hat. Er fragt seine Mutter: „Du Mama, ist das Pferd krank?“ Die Mutter schaut und sagt: „Nein, aber ich wünschte, dein Vater wäre so gesund…“

Zwei Frauen spielen Golf. Die eine macht einen Abschlag – kräftig, schnell, weit – und mitten in eine Gruppe Golfer hinein. Einer der Männer greift sich zwischen die Beine und fällt wie ein gefällter Baum um. Die beiden Frauen eilen hinzu, um zu helfen. Der arme Kerl wälzt sich stöhnend am Boden, die Hände immer noch zwischen den Beinen. Die eine Frau kniet sich hin und sagt zu dem Verletzten: „Ich bin Masseurin, vielleicht kann ich Ihnen helfen und Ihr Leiden lindern.“ Er lehnt stöhnend ab. Sie fühlt sich jedoch schuldig für die Verfassung des Mannes und schiebt mit sanfter Gewalt seine Hände zu Seite, öffnet vorsichtig seine Hose und fängt an, ihn im Genitalbereich zu massieren. Sein Gesichtsaudruck zeigt nach kurzer Zeit, dass es ihm offenbar besser geht. Auf ihre Frage wie denn sein Befinden nun sei antwortet er: „Da unten geht´s mir großartig, aber mein Daumen tut immer noch höllisch weh!“

Klaus schwelgt in Erinnerungen: „Als Kind liebte ich es, an Winterabenden in der Stube vor knisterndem Feuer zu sitzen. Leider gefiel das meinem Vater nicht. Er hat es dann einfach verboten.“ – „Warum denn?“ – „Wir hatten keinen Kamin…“

„Herr Doktor, mein Herzschrittmacher funktioniert nicht richtig!“ – „Aha, und woran merken Sie das?“ – „Immer wenn ich huste, geht das Garagentor auf…“

Eine Prinzessin findet am Rand eines Sees einen Frosch. Darauf sagt sie zu ihm: „Hallo Frosch! Bist Du vielleicht mein edler Prinz, der von einer Hexe verwünscht wurde, sich jedoch bei einem Kuss wieder verwandelt?“ Der Frosch schaut sie an und meint: „Nein, das ist mein Bruder. Mir musst Du einen blasen…“

„Mama, was krieg ich denn Schönes zu Weihnachten?“ – „Du bekommst das, was der Weihnachtsmann dir bringt.“ – „Aber, den Weihnachtsmann gibt es doch gar nicht!“ – „Oh, dann sieht es wohl nicht so gut aus für dich…“

Fritzchen muss als Hausaufgabe einen Aufsatz über den Unterschied zwischen praktisch und theoretisch schreiben. Zu Hause fragt er seinen Vater: „Kannst du mir den Unterschied zwischen praktisch und theoretisch erklären?“ Der Vater antwortet: „Geh mal zu deiner Mutter und frage sie, ob sie für eine Millionen Euro mit dem Nachbarn schlafen würde.“ Ein wenig irritiert geht Fritzchen zur Mutter und fragt sie, ob sie für eine Millionen Euro mit dem Nachbarn schlafen würde. Diese bejaht die Frage sofort. Fritzchen geht wieder zum Vater und erzählt ihm das, woraufhin dieser meint: „Dann geh jetzt mal zu deiner Schwester und frage sie, ob sie für eine Millionen Euro mit dem Nachbarn schlafen würde.“ Fritzchen geht also zu seiner Schwester und alles läuft so ab wie bei der Mutter, auch sie würde für eine Million sofort mit dem Nachbarn schlafen! Darauf sagt der Vater zu Fritzchen: „Siehst Du, das ist der Unterschied: Theoretisch sind wir Millionäre, aber praktisch haben wir nur zwei Schlampen im Haus!“

Arzt: „Ihr Mann braucht jetzt viel Ruhe. Hier sind ein paar Schlaftabletten.“ Frau: „Und wann muss ich ihm die geben?“ Arzt: „Die sind für Sie…“

Ein Ganove plant den Coup seines Lebens. Er will nachts in ein Kreditinstitut einbrechen. Mit List und Tücke überwindet er die ersten Sicherheitssysteme, als er vor einem kleinem Tresor steht. Er knackt ihn und findet 2 Joghurts. Da er kein Kostverächter ist und das Kreditinstitut auf jedenfall schädigen will, löffelt er die beiden aus und begibt sich zur zweiten Sicherheitsebene. Auch dort überwindet er die Sicherheitssysteme und knackt auch den zweiten Tresor und findet 12 Joghurts. „Naja, egal,“ denkt er sich und löffelt auch diese aus. Fast gesättigt begibt er sich zur Sicherheitsebene drei, knackt auch da den Tresor und findet 30 Joghurts. „Die Kreditinstitute sind auch nicht mehr das was sie waren.“ Auch diese verzehrt er, um allein sein angeknackstes Ego wieder herzustellen. Mit vollem Bauch und reichlichem Völlegefühl wankt er nach Hause und legt sich schlafen. Am nächsten Morgen weckt ihn sein Radiowecker mit der neuesten Meldung: „Gestern Nacht brach ein Unbekannter bei der ‚Samenbank AG‘ ein…“

Kommt ein Paar aus der Stadt an einem Bauernhof vorbei gelaufen. Der Hahn deckt gerade eine Henne. Da fragt die Frau den Bauer: „Wie oft macht er das?“ Antwortet der Bauer: „So zehn Mal am Tag.“ Sagt die Frau zu ihrem Mann: „Siehst du?“ Fragt der Mann den Bauer: „Auch immer mit demselben Huhn?“ Antwortet der Bauer: „Nein, natürlich nicht.“ Sagt der Mann zu seiner Frau: „Siehst du!“