Ein Mann kauft sich ein Paar Designer-Schuhe. Seine Frau bemerkt die teuren Schuhe nicht. Schließlich zieht er sich komplett nackt aus – bis auf die Schuhe – und fragt: „Fällt dir eigentlich etwas an mir auf?“ Die Frau: „Nein, er hängt runter, wie immer.“ Der Mann verliert die Geduld und schreit. „Er hängt nicht, ER SCHAUT SICH MEINE NEUEN SCHUHE AN!!!“ Daraufhin die Frau: „Hättest Dir besser mal nen neuen Hut gekauft…“

Mitten im Sinfoniekonzert ruft vorne aus der ersten Reihe ein Mann lauthals: „Ist hier ein Arzt im Saal?“ Eisernes Schweigen, alle, Musiker wie Zuhörer versuchen sich wieder auf die Musik zu konzentrieren. Etwas später wieder das gleiche: „Ist hier ein Arzt im Saal?“ Im Saal beginnt ein unruhiges Gemurmel, der Dirigent vergisst schon einen Einsatz, dirigiert aber eisern weiter. Noch einmal: „Ist hier ein Arzt im Saal?“ Der Dirigent bricht ab, während sich in der letzten Reihe jemand erhebt: „Ja, ich bin Arzt. Was ist denn?“ „Ist das nicht ein herrliches Konzert, Herr Kollege?“

Eine Frau klagt beim Zahnarzt: „Also ich weiß wirklich nicht, was schlimmer ist: An den Zähnen gebohrt zu bekommen oder Kinder zu kriegen.“ Darauf der Arzt: „Sie müssen sich schon entscheiden, damit ich den Stuhl entsprechend einstellen kann…“

Ein Mann wacht aus der Narkose auf und stellt fest, dass neben seinem Blinddarm auch seine Mandeln fehlen. „Wieso haben Sie denn auch die Mandeln rausgenommen?“, will er vom Arzt wissen. „Ach, wissen Sie“, meint der Arzt, „die OP wurde für meine Studenten per Video übertragen. Als ich für den Blinddarm so viel Beifall erhielt, musste ich einfach noch eine Zugabe geben…“

Ein Elektriker soll bei Familie Maier einen Schaden beheben. Als er klingelt, bekommt er einen derart heftigen Stromschlag, dass es ihn der Länge nach auf den Boden befördert. Als Frau Maier die Tür öffnet, meint sie zufrieden: „Ah ja. Wie ich sehe, haben Sie den Schaden bereits gefunden.“

Ein Jäger, ein Angler und ein Politiker kommen in den Himmel. Sagt der Engel: „Auf dem Weg dorthin kommt ihr durch einen Sumpf. Und je nach dem wie viel ihr in eurem Leben gelogen habt, steckt ihr mehr oder weniger tief im Sumpf.“ Der Angler sinkt bis zu den Knien ein. Neben ihm der Jäger. Dem reicht der Sumpf nur bis zu den Knöcheln. „Das verstehe ich nicht. Du hast doch sicher genau so viel gelogen wie ich mit deinem Jägerlatein und so“ sagt der Angler. „Sicher“ sagt der Jäger, „aber ich stehe auf den Schultern des Politikers…“

Eine alte Dame trinkt zum ersten Mal einen Whisky. Sie überlegt eine Weile und meint dann: „Merkwürdig, das Zeug schmeckt genau so wie die Medizin, die mein seliger Mann zwanzig Jahre lang einnehmen musste…“

Die kleine Lena verbrachte die Ferien auf einem Ponyhof. Wieder zuhause fragt sie ihre Mutter: “Du Mutti, wie wir zusammen leben ist doch genau so wie bei den Tieren, oder?” “Ja, das könnte man so sagen.” “Dann bin ich demnach das Fohlen?” “Ja, das könnte man so sagen.” “Und du bist die Stute?” “Ja, das könnte man so sagen.” “Und Papa wäre der Hengst?” “Nein, Papa ist der Esel. Der Hengst wohnt am Ende der Straße!”

Ein Tourist sieht im Indianerdorf, wie der Häuptling Rauchsignale sendet. „Wie viel Holzkohle nehmen Sie für das Feuer?“ fragt er. „Das kommt drauf an“, meint der Häuptling, „ob es sich um Orts- oder Ferngespräche handelt.“

Beim Hausarzt: „Herr Doktor, muss ich denn immer noch auf’s Rauchen und auf Alkohol verzichten?“ – „Aber ja doch! Das habe ich ihnen doch schon vor vier Wochen gesagt!“ – „Ja, schon! Ich dachte nur, die Wissenschaft hätte inzwischen vielleicht Fortschritte gemacht…“

„Was würdest du machen, wenn du mich mit einem anderen Mann im Bett erwischen würdest?“ fragt die Frau den Ehemann. „Ich würde ihn am Kragen packen, ihn aus dem Fenster werfen und den blöden Stock gleich hinterher.“ „Was für einen Stock denn?“ fragt sie erstaunt. „Na, das muss doch ein Blinder sein, der mit dir ins Bett geht…“

Fritzchen geht die Straße entlang und sieht, wie ein Mann aus dem Puff kommt. „Ätsch Onkel, ich habe gesehen, wo du rausgekommen bist. 2 Euro oder ich verpetze dich!“ Der Mann gibt Fritzchen widerwillig 2 Euro und geht weiter. Am nächsten Tag sieht Fritzchen, wie der gleiche Mann aus einem normalen Haus kommt. „Ätsch Onkel, jetzt weiß ich auch wo du wohnst. 2 Euro, oder ich sag, wo du gestern warst!“ Damit Ruhe ist, gibt der Mann Fitzchen noch einmal 2 Euro. Abends reinigt Fritzchens Mutter die Hose und dabei fallen die zwei Zweieurostücke auf den Boden. Die Mutter möchte wissen, wo das Geld her ist, aber Fritzchen verrät nichts. Daher muss Fritzchen am nächsten Tag zur Beichte gehen. Im Beichtstuhl wird Fritzchen gefragt: „Na, mein Sohn, was hast Du denn zu beichten?“ „Ätsch Onkel, jetzt weiß ich auch wo du arbeitest!“

Tower zum Privatflieger: „Wer ist alles an Bord?“
Pilot: „Der Pilot, zwei Passagiere und ein Hund.“
Tower, nach harter Landung des Fliegers: „…und ich nehme an, der Hund saß am Steuer?“

Kommt ein Kunde in ein Ledergeschäft, in welchem er zwei identische Geldbeutel sieht. Der eine kostet 30 Euro, der andere 600 Euro. Als er nach dem Grund für den Preisunterschied fragt, antwortet die Verkäuferin: „Der billigere ist aus Rindsleder, der andere aus Penisleder. Darauf der Kunde: „Und was ist das Tolle an dem aus Penisleder?“ Verkäuferin: „Wenn sie dreimal drüberreiben, haben Sie eine praktische Reisetasche!“

Ein Mercedes-Fahrer wird auf der Autobahn von einem Manta überholt. Einige Zeit später sieht er den Manta im Graben liegen. Als der Mercedes-Fahrer aussteigt um nachzusehen was los ist, kommt ein zweiter Manta-Fahrer mit einem Gewehr aus dem nahe gelegenen Wald: „Ey, hau ab! Wenn du Ersatzteile brauchst, schieß dir selber einen!“

Ein verheirateter Mann ging zum Beichten: „Ich habe fast eine Affäre mit einer anderen Frau gehabt.“ „Was meinst du mit ‚fast‘?“, fragte der Pfarrer. „Nun ja, wir haben uns ausgezogen und dann aneinander gerieben, aber dann haben wir damit aufgehört.“ Darauf der Pfarrer: „Reiben ist dasselbe wie reinstecken. Du wirst nicht mehr in die Nähe dieser Frau gehen. Nun, bete fünf Vaterunser und stecke 100 Euro in den Opferstock!“ Der Mann verließ den Beichtstuhl, sagte seine Gebete, ging zum Opferstock, blieb einen Moment davor stehen und wandte sich zum Gehen. Der Pfarrer hatte ihn beobachtet und kam aus dem Beichtstuhl geschossen. „Ich habe dich gesehen. Du hast kein Geld in den Opferstock getan!“ „Aber ich habe es dagegen gerieben und Sie sagten ja, das sei dasselbe wie reinstecken…“

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