Eine Blondine geht abends in der Stadt spazieren und kommt zu einer Laterne. An dieser hängt ein Zettel: „Apartment zu vermieten“. Die Blondine denkt sich: „Super! Ich brauche sowieso eine Wohnung.“ Sie klopft an der Laterne. Keiner macht auf. Sie wiederholt ihren Versuch, jedoch wird ihr wieder nicht geöffnet. Ein Polizist auf der anderen Straßenseite beobachtet einige Zeit die Bemühungen der Blondine, fasst sich ein Herz und geht zu ihr. Er fragt sie: „Was machen sie hier eigentlich?“ Die Blondine zeigt auf den an der Laterne hängenden Zettel und erzählt, dass sie schon seit geraumer Zeit klopfe, ihr jedoch niemand öffne. Der Polizist sieht die Blondine an, dann die Laterne und meint: „Das kann nicht sein, da muss jemand da sein. Es brennt ja Licht…“

„Warum sind sie denn drei Mal hintereinander in dasselbe Geschäft eingebrochen?“, fragt der Richter den Angeklagten. „Nun, das war so: Beim ersten Mal habe ich ein Kleid für meine Frau geklaut, die beiden anderen Male musste ich es umtauschen!“

Fritzchen geht auf den Dachboden und findet dort den Laufstall, in dem er einen Teil seiner Zeit als Baby zugebracht hat. Schnell rennt er wieder nach unten und sagt zu seiner Mutter: „Mami, wir bekommen bald ein neues Baby!“ „Wie kommst Du denn darauf?“, fragt die Mutter erstaunt. „Ganz einfach, die Falle ist schon aufgestellt…“

Der Großwildjäger führt seinem Freund die Jagdtrophäen vor. Plötzlich stutzt der Freund. „Sag mal, ist das da nicht deine Schwiegermutter?“ – „Ja!“ – „Aber warum hat der präparierte Kopf so einen freundlichen Gesichtsausdruck?“ Der Jäger grinst: „Sie hat bis zuletzt geglaubt, dass ich sie nur fotografieren will…“

Ein tauber Mann betritt eine Apotheke und versucht in Zeichensprache zu erklären, was er will. Der Apotheker versteht ihn nicht, also legt der Taube sein bestes Stück und 50 Euro auf den Tisch. Darauf holt der Apotheker ebenfalls sein bestes Stück heraus, legt ihn auf den Tisch und nimmt die 50 Euro. Der Taube wird wütend und gestikuliert wild. Sagt der Apotheker: “Wenn Sie es nicht ertragen, zu verlieren, sollten Sie nicht wetten!”

Ein Schwabe breitet im Winter Mist auf dem gefrorenen Bodensee aus. Kommt ein Schweizer und sagt: „Du bist vielleicht ein Depp. Im Frühjahr taut´s und dein Mist versinkt im See!“ Darauf der Schwabe: „Halt die Klappe, nachher kommt ein Österreicher, der will den Acker kaufen…“

Eine Blondine geht in einen Elektroladen. Nach kurzer Zeit sagt sie zu dem Verkäufer: „Ich hätte gerne den Fernseher dort oben!“ Der Verkäufer erwidert: „Tut mir leid, ich verkaufe nichts an Blondinen“. Doch die Blondine ist hartnäckig, geht zum Friseur und färbt sich die Haare braun. Wieder zurück im Elektroladen: „Ich hätte gerne den Fernseher dort oben“. Doch der Verkäufer verneint abermals: „Tut mir leid, aber an Blondinen verkaufe ich nichts“. Die Blondine gibt nicht auf, lässt sich beim Friseur die Haare rot färben und versucht es nochmals: „Ich hätte gerne den Fernseher dort oben“. Verkäufer: „Tut mir leid, aber an Blondinen verkaufe ich nichts“. Die Blondine: „Sagen sie mal woher wissen sie, dass ich blond war?“ Verkäufer: „Das dort oben ist kein Fernseher sondern eine Mikrowelle.“

Ein Vater kommt zum ersten Mal mit seinem Sohn in ein riesiges Kaufhaus. Verwundert bleiben Sie vor zwei Türen aus Metall stehen. „Was ist das?“, fragt der Sohn. „Wenn ich das nur wüsste“, entgegnet der Vater. Plötzlich drängt sich eine ältere Dame mit ihrem Rollator an ihnen vorbei, drückt auf einen Knopf, die Türen öffnen sich und die ältere Dame steigt ein. Staunend beobachten Vater und Sohn, wie die Zahlen über den Türen aufleuchten, bis die höchste Zahl erreicht ist. Anschließend geschieht dasselbe wieder rückwärts. Als sich die Türen erneut öffnen, kommt eine umwerfend schöne Blondine aus der Kabine. Darauf sagt der Vater zu seinem Sohn: „Hast Du das gesehen? Hol sofort deine Mutter her…“

In der Stammkneipe erzählt Meier: „Meine Frau hat das Buch „Das doppelte Lottchen“ gelesen und bald darauf haben wir Zwillinge bekommen!“ Darauf antwortet Müller: „Das ist noch gar nichts, meine Frau hat „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ gelesen und neun Monate später bekamen wir Siebenlinge.“ Da wird Schulze kreidebleich: „Ach Du meine Güte, ich muss schnell nach Hause, meine Frau liest gerade „Ali Baba und die 40 Räuber…“

Ein älteres Paar kommt zum Sextherapeuten. Der Arzt fragt: „Was kann ich für Sie tun? Der Mann antwortet: „Würden sie uns beim Sex zuschauen?“ Der Arzt schaut etwas verwundert, stimmt aber zu. Als das Paar „fertig“ ist sagt der Therapeut: „Es ist nichts außergewöhnliches bei ihrer Art Sex zu haben“ und verlangt 50 Euro für die Sitzung. Dieses Schauspiel wiederholt sich mehrere Male in den darauf folgenden Wochen. Das Paar macht einen Termin, sie haben Sex ohne Probleme, zahlen den Arzt und gehen. Irgendwann fragt der Arzt: Was genau versuchen sie eigentlich bei mir heraus zu finden? Der Mann sagt: „Wir versuchen gar nichts heraus zu finden. Sie ist verheiratet und wir können nicht zu ihr. Ich bin verheiratet also auch nicht zu mir. Das Kempinski nimmt 100 Euro für ein Zimmer. Also machen wir es bei ihnen für 50 Euro und bekommen noch 17 Euro Zuschuss von der AOK!“

Eine Blondine kommt in die Bücherei und sagt zum Bibliothekar: „Letzte Woche habe ich mir ein Buch von ihnen ausgeliehen. Es war das langweiligste, das ich je gelesen habe. Die Story war schwach und es kamen viel zu viele Personen darin vor!“ Der Bibliothekar lächelt und sagt: „Oh, dann müssen Sie die Person gewesen sein, die das Telefonbuch mitgenommen hat…“

„Vati, was hat den Mutti unter der Bluse?“ – „Das sind zwei Luftballons, und wenn sie mal stirbt, fliegt sie damit in den Himmel!“ Tage später kommt der Kleine: „Vati, Vati komm schnell, Mami stirbt!“ – „Wie kommst du denn darauf?“ – „Der Briefträger pustet gerade ihre Luftballons auf, und Mutti schreit immer: O Gott, o Gott, ich komme…“

„Gehst du heute mit mir in den Zirkus?“ fragt der kleine Peter seinen Papa. „Nein“, sagt der Vater, „du weißt doch, dass ich arbeiten muss, ich muss Geld verdienen damit du dir schöne Sachen kaufen kannst, und damit wir in Urlaub fahren können.“ „Aber“, meint Peter, „da reitet eine nackte Frau auf einem Tiger!“ Der Vater runzelt die Stirn und meint dann: „Na ja, dann komm ich halt mit, ich hab schon lange keinen Tiger mehr gesehen.“

Ein Pilzsammler beobachtet zwei Jäger, wie sie ein geschossenes Wildschwein mühevoll zu ihrem Auto ziehen. Nach einiger Zeit sagt er zu ihnen: „Kein Wunder, dass ihr euch so schwer tut. Ihr zieht ja entgegengesetzt zur Richtung der Borsten.“ Die beiden bedanken sich für den guten Tipp und ziehen nun weiter in Richtung der Borsten. Nach einigen Minuten sagt der eine Jäger zum anderen: „Also, leichter geht es schon, aber leider entfernen wir uns so auch immer mehr von unserem Auto!“

Eine alte Dame kommt zum Arzt und sagt: „Herr Doktor, ich habe doch diese Blähungen, die mich aber nicht sehr stören. Wissen Sie, sie stinken nie und gehen auch ganz leise ab. Ich hatte bestimmt schon 20 Blähungen, seit ich hier bei Ihnen im Raum bin und Sie haben das nicht bemerkt, weil es völlig ohne Geräusche oder Gerüche passiert.“ Darauf sagt der Arzt: „Nehmen Sie diese Tabletten und kommen Sie in einer Woche wieder.“ Nach einer Woche erscheint die Dame erneut und fragt erbost: „Was zum Teufel haben Sie mir da für ein Zeug gegeben? Mein Blähungen sind immer noch da, stinken jetzt aber fürchterlich!“ Darauf der Arzt: „Prima, Ihre Nase funktioniert also wieder. Dann sollten wir uns jetzt um Ihr Gehör kümmern…“

Die Soldaten sind bei einem Manöver im Wald. Der Oberst beobachtet die Soldaten, die als Bäume getarnt am Wegesrand stehen. Plötzlich rennt einer dieser Bäume wie wild herum. Der Oberst schnauzt: „Mann, warum rennen Sie aus der Linie?“ – „Herr Oberst, zuerst hob ein Hund das Bein an mir, dann schnitzte mir ein Liebespaar ein Herz in den Hintern.“ – „Na und?“ „Das war noch nicht das Schlimmste, Herr Oberst! Aber zum Schluss krabbelten mir zwei Eichhörnchen in den Hosenbeinen hoch und ich hörte ein Wispern: „Du nimmst das rechte Nüsslein, ich nehme das linke Nüsslein und das Zäpfchen heben wir uns für den Winter auf.“