Kommt ein Mann zum Arzt: „Herr Doktor, jeden Morgen um 6.30 Uhr hab ich Stuhlgang. Ich bin völlig am Ende.“ Sagt der Arzt: „Mensch, ist doch toll. Andere brauchen Abführmittel.“ Der Patient: „Ich wache aber erst um 8 auf.“
Ein Mann besucht einen Freund, der auf beiden Ohren einen dicken Verband hat. „Was ist denn passiert?“, will er wissen. – „Ich habe Hemden gebügelt, als das Telefon klingelte. Dabei habe ich das Bügeleisen mit dem Telefonhörer verwechselt und ans Ohr gedrückt.“ – „Und warum ist das andere Ohr auch verbunden?“ – „Weil ich den Notarzt anrufen wollte!“
„Als ich noch jünger war, hasste ich es, auf Hochzeiten zu gehen. Meine beiden Großmütter und alle möglichen Tanten drängten sich immer um mich, stupsten mich in die Seite und kicherten: „Du bist der Nächste! Du bist der Nächste! Sie haben erst damit aufgehört, als ich anfing, bei Beerdigungen dasselbe mit ihnen zu machen!“
Der Chef trommelt die Belegschaft zusammen:
„Meine Herren, damit Sie es alle wissen: Meine Frau ist schwanger und bekommt in sechs Monaten ein Baby!“
Betretenes Schweigen. Schließlich räuspert sich der Prokurist: „Und – haben Sie schon einen Verdacht?“
Ein Mann kommt zum Arzt, auf seinem Kopf sitzt ein Frosch. »Du meine Güte, was ist denn mit Ihnen los?«, fragt der Arzt. Antwortet der Frosch: »Ich hab da was am Hintern.«
Ein arbeitsloser Frauenarzt bewirbt sich als Gehilfe bei Malermeister Pinsel. Nach einem Test-Arbeitstag fragt Pinsel seinen Gesellen Färber, wie der Neue sich so angestellt hat. Sagt der Geselle: „Der Typ hat’s drauf. Der hat durch den Briefkasten-Schlitz den ganzen Hausflur gestrichen.“
Vier Wochen nach der Hochzeit ruft Sabine weinend ihre Mutter an: „Mama, wir hatten unseren ersten Streit.“ Die Mutter: „Nicht schlimm, das kommt in der besten Ehe vor.“ Darauf die Tochter: „Ja, aber ich weiß nicht wohin mit der Leiche…“
„Chef, darf ich heute zwei Stunden früher Schluß machen? Meine Frau will mit mir einkaufen gehen.“
„Kommt gar nicht in Frage.“
„Vielen Dank Chef, ich wußte, sie würden mich nicht im Stich lassen.“
Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippie und setzt sich neben sie. Schließlich fragt der Hippie: „Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?“ Die Nonne: „Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!“
Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: „Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen Tipp! Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!“
Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: „Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!“ Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: „Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst.“
Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippie die Jesusgewänder vom Leib und schreit: „Reingefallen, ich bin der Hippie!“ Daraufhin reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: „Reingefallen, ich bin der Busfahrer!“
Kommt ein Mann in eine Bar, setzt sich an die Theke und sagt: „Groß, kalt und randvoll mit Wodka.“ Erstaunt schaut ihn sein Thekennachbar an und fragt: „Wie, Sie kennen meine Frau?“
Frau Meiers Spülmaschine war defekt. Sie rief also einen Klempner, der sich für den nächsten Vormittag ankündigte. Da sie zu dieser Zeit aber nicht im Hause war, sagte sie ihm: “Ich lasse den Schlüssel unter der Türmatte. Reparieren Sie den Geschirrspüler und lassen Sie die Rechnung auf dem Tisch liegen. Sie brauchen übrigens keine Angst vor meinem Hund zu haben, der tut Ihnen nichts. Aber auf keinen Fall und unter gar keinen Umständen dürfen Sie mit meinem Papagei sprechen!”
Als der Klempner am nächsten Tag ankam, war alles wie angekündigt und tatsächlich war der Hund der größte und furchterregendste, den er in seinem ganzen Leben gesehen hatte. Doch er blieb ganz unaufgeregt und beobachtete ihn friedlich bei seiner Arbeit. Der Papagei hingegen bewarf ihn mit Nüssen, schrie, schimpfte und bedachte ihn ununterbrochen mit den übelsten Ausdrücken. Schließlich konnte sich der Klempner nicht mehr zurückhalten und schrie: “Halts Maul, du blöder, hässlicher Vogel!” Darauf entgegnete der Papagei: “Fass, Hasso!”
Der Weinhändler steht vor Gericht wegen Panscherei. „Herr Richter, ich bin unschuldig! Das Wasser haben meine Kinder in den Wein geschüttet!“ Die Kinder werden als Zeugen aufgerufen. „Habt Ihr das Wasser in den Wein geschüttet?“ „Ja, beim Spielen.“ „Was habt Ihr denn gespielt?“ „Weinhändler!“
Die kleine Nina kommt ins Schlafzimmer, sieht, wie ihre Mutter auf Papa sitzt und stöhnt, und fragt: „Was macht ihr da?“ Die Mutter stottert: „Äh, ich massiere Papa den Bauch weg.“ Nina dreht sich um: „Ach, das bringt ja doch nichts, Frau Meier von nebenan bläst ihn doch immer wieder auf.“
Sagt die Oma zu Max: „ Du darfst dir von mir zum Geburtstag ein schönes Buch wünschen!“ Max strahl übers ganze Gesicht: „Ui! Das ist toll, Oma! Dann wünsch ich mir dein Sparbuch!“
Kommt ein Mann zum Metzger: „Guten Tag, ich hätte gerne Leberwurst – von der groben, fetten.“ Darauf der Metzger: „Tut mir leid, die hat heute Berufsschule.“
Ein katholischer Priester, ein protestantischer Pfarrer und ein jüdischer Rabbi wollen herausfinden, wer von ihnen der beste Seelsorger ist. Alle drei gehen in den Wald, suchen einen Bären und versuchen ihn zu bekehren. Danach treffen sie sich wieder. Der Priester fängt an: „Als ich den Bären gefunden hatte, las ich ihm aus dem Katechismus vor und besprengte ihn mit Weihwasser. Nächste Woche feiert er Erstkommunion.“ „Ich fand einen Bären am Fluss“, sagt der Pfarrer, „und predigte ihm Gottes Wort. Der Bär war so fasziniert, dass er in die Taufe einwilligte.“ Die beiden schauen hinunter auf den Rabbi, der mit einem Ganzkörpergips auf einer Bahre liegt. „Im Nachhinein betrachtet“, flüstert der, „hätte ich vielleicht doch nicht mit der Beschneidung anfangen sollen…“
