Zwei Eheleute haben wieder einmal Streit. Er: „Wenn du stirbst, besorge ich dir einen Grabstein mit der Inschrift: ‚Hier liegt meine Frau – Kalt wie immer'“. Darauf Sie: „Und wenn du stirbst, stelle ich dir einen Grabstein hin worauf steht: ‚Hier liegt mein Mann – endlich steif'“

Die Kinder sollen als Hausaufgabe einen Vogel malen. Fritzchen hat das recht ordentlich hingekriegt, nur ist sein Bild nicht ganz vollständig geworden. Fragt die Lehrerin: „Sag mal Fritzchen, Dein Vogel hat ja weder Beine noch Schwanz! Warum?“ Da fängt der Kleine zu heulen an: „Als ich meine Mama fragte, wo man bei Vögeln die Beine hinmacht, hat sie mir eine geknallt. Da wollte ich nach dem Schwanz gar nicht mehr fragen…“

Ein Professor und ein Student stehen zufällig nebeneinander auf der Toilette. Sagt der Student: „Es ist aber schön, dass wir hier mal nicht als Professor und Student, sondern als zwei Männer stehen.“ Antwortet der Professor: „Ja, aber wie ich sehe, haben sie auch diesmal wieder den Kürzeren gezogen…“

Eines Abends bringt ein Mann seine Freundin nach Hause. Doch statt eines Gute-Nacht-Kusses möchte er heute etwas mehr. Er lehnt sich daher mit einer Hand an die Wand und meint zu ihr: „Liebling, würdest Du mir einen blasen?“ Darauf sagt sie entsetzt: „Bist Du verrückt? Meine Eltern würden uns sehen!“ „Ach komm“, erwidert er, „nun hab dich nicht so. Wer soll uns schon sehen um diese Uhrzeit?“ „Nein, ich möchte das nicht. Kannst Du dir vorstellen, was passiert, wenn wir erwischt werden?“ „Oh bitte, ich liebe Dich so sehr…“ „Nein und nochmals nein. Ich liebe Dich auch, aber ich kann es einfach nicht.“ „Freilich kannst Du…bitte…“ Plötzlich geht im Treppenhaus das Licht an und die kleine Schwester der Freundin steht schlaftrunken vor den Beiden. „Papa sagt, mach endlich hin und blas ihm einen. Wenn nicht, kann auch Mama runterkommen und es machen oder ich. Und wenn es sein muss, sagt Papa, kommt er selbst runter und macht es. Aber sag um Gottes Willen dem Arschloch, er soll endlich seine Hand von der Sprechanlage nehmen…“

Hans und Klaus haben Nüsse gestohlen. Um die Beute in Ruhe aufteilen zu können, wollen sich die beiden in der Leichenhalle verstecken. In der Eile verlieren sie vor der Türe zur Halle noch zwei Nüsse. „Eine für Dich, eine für mich. Eine für Dich, eine für mich.“ Plötzlich kommt der Küster vorbei und hört: „Eine für Dich, eine für mich.“ Entsetzt rennt er zum Pfarrer und ruft: „In der Leichenhalle spukt es! Da handelt Gott mit dem Teufel die Seelen aus!“ Der Pfarrer schüttelt nur den Kopf und geht mit dem Küster zurück zur Leichenhalle. Gemeinsam horchen sie: „Eine für Dich, eine für mich. So, das waren jetzt alle. Und jetzt holen wir uns noch die beiden vor der Tür…“

Ein Polizist hält einen Radfahrer an: „Wenn Ihr Licht nicht funktioniert, müssen Sie absteigen!“ Darauf der Radfahrer: „Das habe ich schon probiert, aber es brennt trotzdem nicht!“

Der Jockey ist als letzter durchs Ziel gegangen. Der Rennstallbesitzer schimpft: „Zum Teufel, Sie hätten doch bestimmt schneller sein können!“ „Klar“, sagt der Jockey, „aber ich musste ja das Pferd mitnehmen…“

Ein Briefträger stürzt bei Glatteis von seinem Fahrrad direkt vor die Füße eines Polizisten. „Na, gibt es bei der Post noch mehr so Tölpel wie Sie?“, fragt der Polizist spöttisch. „Nein“, antwortet der Briefträger, „die sind inzwischen alle bei der Polizei.“

Ein Mann kommt mit einem Affen in die Bar. Während der Mann sein Bier trinkt, tobt der Affe in der Bar herum und verschluckt die schwarze 8 des Billardspiels. Darauf sagt der Barkeeper: „Haben Sie das gesehen? Ihr Affe hat die schwarze 8 gefressen!“ Antwortet der Mann: „Ja, der Affe nervt. Alles muss er fressen.“ Zwei Tage später kommt der Mann erneut mit dem Affen in die Bar. Der Affe nimmt sich auf dem Tresen eine Erdnuss, steckt sie sich in den Arsch und frisst sie anschließend. Sagt der Barkeeper: „Haben Sie das gesehen? Ihr Affe hat sich eine Erdnuss erst in den Arsch und dann in den Mund gesteckt!“ Antwortet der Mann: „Ja, seit der Billardkugel misst er alles genau aus…“

Eine Frau ist gestorben und kommt in den Himmel. Petrus öffnet ihr die Himmelspforte. Die Frau fragt ihn: „Wie ist es denn hier so im Himmel?“ Petrus antwortet: „Ja, also…“ – Plötzlich sind laute Schmerzensschreie zu hören. Erschrocken fragt die Frau: „Was war denn das?“ „Nun ja“, antwortet Petrus, „da werden die Löcher für die Engelsflügelchen gebohrt. Im Himmel haben alle Flügel und irgendwo müssen die ja befestigt werden.“ Verunsichert fragt die Frau weiter: „Und wie ist das hier so mit dem Essen?“ „Ja, also…“, beginnt Petrus, als er erneut durch noch lautere Schmerzensschreie unterbrochen wird. „Um Himmels Willen, was war denn das jetzt?“, fragt die Frau bestürzt. „Naja“, sagt Petrus, „da werden gerade die Löcher für den Heiligenschein gebohrt. Der wird dann angedübelt und dann…“ – Entsetzt unterbricht ihn die Frau: „Nein, ich habe es mir überlegt. Ich will nicht in den Himmel. Da gehe ich lieber in die Hölle.“ „Ja, aber warum das denn?“, sagt Petrus erstaunt, „da wird doch nur rumgehurt!“ „Das kann schon sein“, erwidert die Frau, „aber die Löcher dafür habe ich wenigstens schon…“

Die Tochter kommt von der Schule nach Hause und fragt: „Mama, Du hast doch immer erzählt, mich hat der Storch gebracht, oder?“ „Ja, mein Schatz“, antwortet die Mutter. „Und dich und Oma und Opa hat auch der Storch gebracht?“ – „Genauso ist es mein Kind.“ Die Tochter klappt ihr Schulheft auf und schreibt etwas hinein. Die Mutter wird neugierig und liest: „Nach glaubwürdigen Aussagen meiner Mutter hat in unserer Familie seit drei Generationen kein Geschlechtsverkehr mehr stattgefunden.“

Treffen sich zwei Freunde. Sagt der eine fröhlich: „Du, stell Dir vor, man hat mir letzte Woche die Kreditkarte geklaut!“ Erwidert der andere: „Ach? Und trotzdem bist Du so gut gelaunt?“ – „Klar, der Dieb gibt viel weniger aus als meine Frau…“

Fritzchen führt einen strammen Bullen den Weg entlang, als er auf den Pfarrer trifft. „Hallo Fritzchen, wo gehst Du denn mit dem Bullen hin?“, fragt der Pfarrer. Fritzchen antwortet: „Zum Nachbar, die Kuh decken.“ „Aber Fritzchen“, sagt der Pfarrer entsetzt, „kann denn sowas nicht dein Vater machen?“ „Nein, Herr Pfarrer“, sagt Fritzchen, „da muss der Bulle schon selbst ran!“

Der Bauer klagt beim Arzt: „Mit meiner Ehe steht es nicht gut. Meine Frau ist zu anspruchsvoll.“ Darauf erwidert der Arzt: „Du musst zärtlich zu ihr sein, ihr ab und zu auch mal einen Kuss geben. Eine Frau wie sie will befriedigt werden!“ „Aber ich habe nie Zeit“, entgegnet der Bauer, von morgens bis abends bin ich auf dem Feld und wenn ich gerade mal Lust habe, ist sie nicht in der Nähe.“ Erwidert der Arzt: „Dann nimm doch einfach dein Gewehr mit aufs Feld und immer wenn Du scharf bist, feuerst du in die Luft. Dann weiß deine Frau, dass sie sofort kommen soll.“ Einige Wochen später erscheint der Bauer wieder in der Praxis. „Und“, fragt der Arzt, „hat es geklappt?“ „Zunächst schon. Aber seit vor drei Wochen die Jagdsaison begonnen hat, habe ich sie nicht mehr gesehen…“

„Ich muss Ihnen einen furchtbare Mitteilung überbringen“, sagt die Wahrsagerin zur Ehefrau. „Ihr Mann wird morgen sterben!“ Antwortet die Frau: „Ich weiß. Ich möchte nur wissen, ob ich freigesprochen werde…“

„Du Papa“, fragt Fritzchen, „ist Onkel Klaus eigentlich Handwerker?“ „Nein, wieso?“, fragt der Vater erstaunt. „Mami sagt immer, Onkel Klaus nagelt wie ein Weltmeister…“