Ein Coca-Cola-Vertreter wird zum Papst vorgelassen. „Eure Heiligkeit, ich möchte Ihnen ein Angebot machen!“, sagt der Vertreter zum Papst. „Mein Unternehmen zahlt Ihnen zehn Millionen Euro, wenn ab jetzt die Priester in den Messen ‚Unser täglich Coke gib uns heute‘ sagen!“ Der Papst sieht ihn verständnislos an und schüttelt nur den Kopf. Der Vertreter: „Wir würden auch 100 Millionen zahlen!“ Darauf dreht sich der Papst zu seinem Marketingleiter um und fragt: „Wie lange läuft noch der Vertrag mit dieser Bäckerei?“

Nachdem im Wald auf einen Jogger geschossen wurde, ruft dieser die Polizei. Die kann auch bereits nach kurzer Zeit einen Jäger auf seinem Hochsitz als Übeltäter ausfindig machen. „Sagen Sie mal, wieso schießen Sie denn auf Jogger?“, fragt der Beamte. Darauf der Jäger: „“Wieso Jogger? Auf dem T-Shirt stand doch „Reebok“…“

Während des Besuches in einer geschlossenen Anstalt fragt ein Besucher den Direktor, nach welchen Kriterien entschieden wird, ob jemand eingeliefert werden muss oder nicht. Der Direktor erklärt: „Nun, wir füllen eine Badewanne, geben dem Kandidaten einen Teelöffel, eine Tasse und einen Eimer. Dann bitten wir ihn, die Badewanne auszuleeren.“ Der Besucher: „Ah, ich verstehe. Ein normaler Mensch würde den Eimer nehmen, damit es schneller geht?“ „Nein, ein normaler Mensch würde den Stöpsel ziehen. Möchten Sie ein Zimmer mit oder ohne Fenster?“

Ein Ehepaar sitzt beim Frühstück. Sie: „Ich wette, du weisst nicht, was heute für ein Tag ist.“ Er: „Natürlich weiß ich das…“ und geht ins Büro. Um 10 Uhr kommt ein Strauß Blumen zu Hause an, gegen 12 Uhr eine große Schachtel Pralinen und als ob das noch nicht genug wäre um 15 Uhr ein teures Designerkleid. Natürlich ist die Frau überglücklich und ruft ihren Gatten bei der Arbeit an: „Liebling, ich bin dir so dankbar! Ich hatte in meinem ganzen Leben noch nie einen so schönen Siebenschläfertag!“

Eine Frau kommt vom Einkaufen und geht mit ihren Einkaufstaschen den Bürgersteig entlang. Plötzlich springt vor ihr ein Mann aus dem Gebüsch, reißt seinen Mantel auf und entblößt sich. Sie hält inne, schaut sich die Sache für einen Moment an…schlägt sich dann mit der Handfläche vor die Stirn und ruft: „Richtig, Shrimps! Ich habe die Shrimps vergessen!“

Ein Mann schneidet die Hecke in seinem Garten. Plötzlich sieht er, wie sein Nachbar zum Briefkasten rennt, hineinschaut, diesen wieder schließt und ins Haus zurückgeht. Er denkt sich nichts dabei und schneidet weiter die Hecke. Kurz darauf kommt der Nachbar erneut, schaut wieder in den Briefkasten, knallt die Tür zu und stapft wütend zurück ins Haus. Als der Nachbar zum dritten Mal zum Briefkasten rennt, hineinschaut und die Tür erbost zuknallt, fragt der Mann: „Gibt es ein Problem, Herr Nachbar?“ Darauf der Nachbar: „Mein Briefkasten ist immer leer, dabei behauptet mein Computer ständig, ich hätte Post…“

Ein Gewerkschafter braucht einen Herzschrittmacher. Er geht zum Arzt. Der fragt ihn: „Wollen Sie einen roten oder einen schwarzen?“ „Natürlich einen roten“, sagt der Gewerkschaftsfunktionär erbost. Nach der Operation geht er zum Arzt und fragt: „Man sieht doch von außen überhaupt nicht, ob der Herzschrittmacher rot oder schwarz ist. Was ist denn der Unterschied?“ Darauf der Arzt: „Nun, der rote arbeitet nur 35 Stunden in der Woche!“

Klaus bewirbt sich als Verkäufer in der Textilabteilung eines Kaufhauses. Sein künftiger Chef sagt zu ihm: „Ich stelle Sie einen Tag auf Probe ein. Wenn Sie bis heute Abend diesen pinkfarbenen Anzug verkauft haben, gehört der Job Ihnen.“ Nach einer halben Stunde ist der Anzug verkauft. Der Chef: „Wie haben Sie denn das gemacht? Dieser Anzug war schon seit Monaten der Ladenhüter.“ Darauf Klaus: „Es war eigentlich sehr einfach. Nur der Blindenhund hat mächtig gejault …“

Ein Rabe sitzt im Wald auf einem Ast. Kommt ein zweiter Rabe vorbei und fragt: „Was machst du denn da?“ „Nichts, ich sitze nur da und schaue blöd.“ „Klingt gut, das mache ich auch“. Und der zweite Rabe setzt sich neben den ersten auf den Ast. Kurze Zeit später kommt ein Hase daher und sieht die beiden Raben. „Was macht ihr denn da?“ „Nichts, wir sitzen nur da und schauen blöd.“ „Das will ich auch probieren,“ sagt der Hase und hockt sich unter den Ast. Es dauert nicht lange, da kommt ein Fuchs des Weges. Er sieht den Hasen und die beiden Raben und fragt: „Was macht ihr denn da?“ „Nichts, wir sitzen nur da und schauen blöd,“ erklärt ihm der Hase. „Aha,“ meint der Fuchs und gesellt sich zum Hasen. So hocken alle vier da, machen nichts und schauen blöd, bis ein Jäger vorbeikommt und den Fuchs und den Hasen erschießt. „Siehst Du, was ich immer sage,“ meint der eine Rabe zum anderen, „nichts tun und blöd schauen geht nur in einer höheren Position.“

Der Rektor will sich ein Bild von der neuen Lehrerin in Fritzchens Klasse machen und setzt sich in die letzte Reihe. In der Deutschstunde schreibt die Lehrerin einen Satz an die Tafel. „Nun, wer von euch kann mir das vorlesen?“, fragt sie in die Klasse. Fritzchen meldet sich: „Die Lehrerin hat einen tollen Knackarsch!“ „Aber Fritzchen, das habe ich doch gar nicht geschrieben!“, sagt die Lehrerin entsetzt. Darauf dreht sich Fritzchen zum Rektor um: „Wenn du schon nicht lesen kannst, sag gefälligst auch nicht falsch vor…“

Ein Drogist weist seinen neuen Lehrling ein. Als erstes gibt er ihm mit auf den Weg: „Du musst dem Kunden immer etwas mehr verkaufen, als er eigentlich kaufen will. Ich zeige Dir mal, wie ich das meine.“ Die erste Kundin möchte eine Packung Gardinenweiß kaufen. Darauf sagt der Drogist: „Gerne, aber möchten Sie nicht noch eine Flasche Fensterreiniger dazu kaufen?“ „Warum denn das?“, fragt die Frau. „Nun, wenn sie schon ihre Gardinen waschen, wäre es doch äußerst praktisch, bei dieser Gelegenheit auch gleich noch die Fenster zu putzen.“ Die Frau stimmt zu und kauft beide Produkte. „Siehst Du, so macht man das“, sagt der Drogist zum Lehrling. „Nun probiere Du es mal aus.“ Die nächste Kundin kommt in den Laden. „Guten Tag, ich hätte gerne eine Packung OB’s“. Darauf der Lehrling: „Gerne, aber möchten Sie nicht noch eine Flasche Fensterreiniger dazu nehmen?“ „Warum denn das?“ „Na, wenn Sie schon keinen Sex haben, können Sie in der Zeit doch wenigstens die Fenster putzen…“

Ein Mann geht in die Kneipe und setzt sich an den Tresen. Als der Wirt fragt, was er will, antwortet er: “Ich wette mit dir um ein Bier, dass ich etwas in meiner Tasche habe, das du noch nie gesehen hast!” Der Wirt, mit allen Wassern gewaschen, geht auf die Wette ein. Daraufhin öffnet der Gast seine Jackentasche und holt ein kleines, 30 cm grosses Männchen heraus und stellt es auf den Tresen. Das Männchen sieht aus wie der berühmte Autor Johannes Mario Simmel, geht den Tresen entlang, schüttelt jedem Gast die Hand und sagt: “Guten Tag, sehr erfreut, mein Name ist Simmel, ich bin Literat.” Der Wirt, der so etwas noch nie gesehen hat, ist völlig aus dem Häuschen und fragt ihn, woher er das Männchen hat. Daraufhin antwortet ihm der Gast:” Geh raus, die Strasse entlang, bis du an eine Ecke mit einer Laterne kommst. Dann reibe an der Laterne und es erscheint dir eine gute Fee.” Der Wirt rennt sofort los, kommt bei der Laterne an und befolgt die Anweisungen des Gastes. Daraufhin erscheint ihm eine gute Fee und gewährt ihm einen Wunsch. Der Wirt überlegt nicht lange und sagt: ”Ich hätte gerne 5 Millionen in kleinen Scheinen.” Die Fee klopft mit ihrem Zauberstab und *zack*, springen um den Wirt 5 ganz kleine Schweine herum und jedes hat ein Stück Zitrone im Maul. Stinksauer geht der Wirt zu seiner Kneipe zurück und sieht seinen Gast noch am Tresen stehen. Er geht zu ihm und schimpft: “Deine Fee ist wohl ziemlich schwerhörig, ich wollte 5 Millionen in kleinen Scheinen und bekomme 5 Zitronen in kleinen Schweinen!” Darauf der Gast: ”Klar ist die schwerhörig, oder glaubst du im Ernst, ich hab mir einen 30 cm großen Simmel gewünscht?“

Eine Frau fährt mit dem Fahrrad durch die Stadt. Auf dem Gepäckträger hat sie zwei Säcke. Der eine Sack hat ein Loch, aus dem dauernd Zweieurostücke herausfallen. Da überholt sie die Polizei und stoppt sie. „Sie verlieren laufend Zweieurostücke!“ sagt der eine Polizist zur ihr. Die Frau erschrickt. „Da muss ich schnell den ganzen Weg zurückfahren und die Dinger einsammeln“ sagt sie. „Moment mal“, wendet der andere Polizist ein: „woher haben Sie das Geld eigentlich? Irgendwo geklaut?“ „Nee“, sagt die Frau, „wissen Sie, ich habe einen Schrebergarten, direkt neben dem Fußballstadion. Die Leute kommen immer und pinkeln in meinen Garten. Da habe ich mich eben mal mit der Heckenschere hingestellt und gesagt: „Entweder zwei Euro oder ab ist er!“ Die Polizisten lachen. „Gute Idee!“, sagt der eine, „aber was ist denn in dem anderen Sack?“ „Naja“, sagt die Frau, „es bezahlen nicht alle…“

Bei seinem Firmenrundgang wird der Besucher zu einer Maschine geführt, die Sauger für Babyflaschen herstellt. Diese gibt monoton ein „Schi-Pop-Schi-Pop“ von sich. Der Besucher fragt, welche Ursache diese Geräusche hätten. „Ganz einfach, das ‚Schi‘ ist, wenn der Babysauger in Form gebracht wird – und das ‚Pop‘ erzeugt die Nadel, die das Loch sticht“, erklärt der Angestellte. Ein wenig später kommen sie zu einer Maschine, die Kondome herstellt. „Schi-Schi-Schi-Pop-Schi-Schi-Schi-Pop.“ „Also, das ‚Schi‘ verstehe ich ja jetzt, aber was hat denn hier das ‚Pop‘ zu bedeuten?“, fragt der Besucher verwundert. „Nun, das ‚Pop‘ ist die Nadel, die in jedes vierte Kondom ein Loch sticht“, sagt der Angestellte. „Aber das kann doch nicht wirklich gut für den Kondomabsatz sein?“ „Nein, aber es ist super für’s Babyflaschengeschäft!“

Auf einer Lichtung trifft eine Giraffe einen Hasen, der gerade genüsslich an einer Mohrrübe knabbert. Die Giraffe sagt verächtlich zu dem Hasen: „Ach, ihr Hasen mit eurem kurzen Hals. Ihr habt ja überhaupt keine Ahnung, was Genuss ist! Wenn ich diese zarten Blättchen aus den höchsten Baumwipfeln abknabbere und diese meine laaaangen Hals hinabgleiten…oder das frische Quellwasser aus den klaren Bächen meinen laaaangen Hals hinunterfließt…einfach nur köstlich!“ Der Hase schaut kurz von seiner Mohrrübe auf und meint: „Schon mal gekotzt?“

Ein Mann fährt mit dem Auto durch die Nacht, sieht plötzlich im Scheinwerferlicht einen Frosch auf der Straße sitzen und kann gerade noch knapp vor ihm anhalten. Als er ihn gerade von der Straße tragen will, spricht der Frosch zu ihm: „Ich bin eine verwunschene Fee und weil Du mich nicht überfahren hast, hast Du jetzt einen Wunsch frei.“ Der Mann überlegt kurz und sagt dann: „Ich möchte, dass mein Hund beim Hunderennen gewinnt.“ „In Ordnung, dann zeig mir mal deinen Hund“, sagt der Frosch. Der Mann bringt den Hund…nur drei Beine, altersschwach, fast blind. „Nein, das wird nichts“, meint der Frosch. „Hast Du nicht vielleicht noch einen anderen Wunsch?“ „Naja“, antwortet der Mann, „dann möchte ich, dass meine Frau Miss World wird!“ „Gut, zeig mir mal deine Frau“, sagt der Frosch. Der Mann bringt seine Frau…der Frosch sieht sie sich lange an, hüpft ein Mal und danach noch ein zweites Mal um sie herum. Schließlich seufzt er: „Kann ich den Hund nochmal sehen?“