Der Bürgermeister gratuliert einem 100-Jährigen zum Geburtstag. „Wie konnten Sie so alt werden?“, fragt er ihn. „Ich habe jeden Morgen eine Zehe Knoblauch gegessen“, antwortet der Alte. „Und deshalb sind Sie so alt geworden?“ „Nein! Mittags habe ich 2 Zehen Knoblauch gegessen!“ „Aha! Das war also der Grund!“ „Nein! Abends habe ich eine ganze Knolle Knoblauch vertilgt!“ „Und auf diese Weise sind Sie 100 Jahre alt geworden?“ „Auch nicht! Aber auf diese Weise habe ich mir 100 Jahre lang die Weiber vom Hals gehalten!“

Herr Doktor, was soll ich nur tun? Der Sex mit meinem Mann funktioniert nicht mehr so richtig!“ Fragt der Arzt: „Haben Sie schon Viagra probiert?“ „Mein Mann nimmt ja nicht mal Aspirin!“ „Sie müssen das halt im Geheimen machen. Geben Sie das Medikament in den Kaffee, oder so.“ „Gut, Herr Doktor, ich probiere das mal aus!“ Zwei Tage später kommt die Frau wieder in die Praxis: „Herr Doktor, das Mittel können Sie vergessen. Es war einfach schrecklich!“ „Wieso? Was ist denn passiert?“ „Nun ja, wie geraten, habe ich das Medikament in seinen Kaffee getan. Dann ist er plötzlich aufgesprungen, hat mit dem Unterarm alles vom Tisch gefegt und sich die Kleider vom Leib gerissen. Dann ist es auf mich losgestürzt, hat mir auch die Kleidung vom Leib gerissen und mich gleich auf den Tisch gelegt und genommen.“ „Ja, und? War es nicht schön?“ „Schön? Das war der beste Sex seit 20 Jahren, aber bei McDonalds können wir uns jetzt nicht mehr sehen lassen…“

Mitten in der Nacht fragt ein Gast bei einer Party nach der Uhrzeit. Der Gastgeber sagt: „Meine Uhren sind leider alle kaputt, aber das haben wir gleich!“ Er öffnet das Fenster, holt seine Trompete und fängt an zu spielen. Kurz darauf öffnet sich ein anderes Fenster und ein Nachbar schreit: „Sind Sie wahnsinnig? Was soll der Lärm nachts um halb drei?“

Ein Mopedfahrer fährt versehentlich eine sehr dicke Frau an. „Sagen Sie mal, können Sie denn nicht anständig außen herum fahren?“, brüllt diese ihn an. „Tut mir sehr leid“, antwortet der Mopedfahrer, „aber ich hatte Angst, dass mir der Sprit nicht reicht…“

Drei Männer stehen bei Petrus an der Himmelspforte. Der fragt sie, woran sie gestorben seien. Der Erste schildert: „Im Büro verriet man mir, dass meine Frau fremd geht, während ich arbeite. Ich fuhr schnell nach Hause, schaute aus dem zweiten Stock aus dem Fenster und sah, wie ein Mann gerade in sein Auto einsteigt. Also nahm ich den Kühlschrank und warf ihn hinunter. Aber die Anstrengung verursachte einen Herzinfarkt!“ – „Und du?“ fragt Petrus den Zweiten. „Ich hielt mit meinem Auto vor einem Zigarettenautomaten an. Als ich wieder einsteigen wollte, kam von oben ein Kühlschrank geflogen!“ Petrus fragt schließlich den Dritten, der erklärt: „Ich saß ganz friedlich in einem Kühlschrank…“

Ein Mann sagt zu seinem Freund: „Du bist schon 30, wann heiratest du endlich?“ „Warum soll ich heiraten?“, erwidert dieser, „Ich wohne doch bei zwei Schwestern.“ – „Aber das ist doch kein Ersatz für eine Frau!“ – „Warum nicht? Es sind doch nicht meine Schwestern!“

Ein Beamter schläft auf dem Schreibtisch. Da kommt ein Kollege und fragt ihn, ob er mit zum Mittagessen geht. Der Beamte antwortet: „Nein! Ich arbeite heute durch!“

Ein reicher Mann liegt auf dem Sterbebett und möchste sein Vermögen mit ins Grab nehmen. In seiner letzten Stunde lässt er seinen Arzt, seinen Anwalt und einen Pfarrer zu sich rufen. Jedem übergibt er 50.000 Euro und lässt sich versprechen, dass bei der Beerdigung alle drei das Geld in sein Grab legen. Bei der Beerdigung treten nacheinander der Pfarrer, der Arzt und der Anwalt an das Grab und werfen einen Briefumschlag hinein. Auf dem Nachhauseweg bricht der Pfarrer plötzlich in Tränen aus: „Ich habe schwer gesündigt. Ich muss gestehen, dass ich nur 40.000 Euro in den Umschlag gesteckt habe. 10.000 Euro habe ich für einen neuen Altar in unserer alten Kirche genommen.“ Darauf sagt der Arzt: „Ich muss zugeben, dass ich sogar nur 30.000 Euro ins Grab geworfen habe. Unsere Klinik braucht dringend neue Geräte, dafür habe ich 20.000 Euro abgezweigt.“ Der Anwalt erwidert: „Meine Herren, ich bin erschüttert! Ich habe dem Verstorbenen selbstverständlich einen Scheck über die volle Summe ins Grab gelegt.“

Fritzchen kommt mit einem blauen Auge nach Hause. „Ja, was ist denn mit dir passiert?“ fragt die Mutter entsetzt. „Ich hatte ein Duell mit einem Klassenkameraden und habe ihm die Wahl der Waffen überlassen!“ „Aha..und welche Waffe hat er gewählt?“ „Seinen großen Bruder!“

Der Arzt ist nach der Untersuchung mit seinem Patienten sehr zufrieden und meint: „Und mit dem Sex klappt es doch sicher auch gut.“ Antwortet der Patient: „Ja, so dreimal in der Woche geht es schon…“ Darauf der Arzt: „Was? Bei Ihrer Konstitution müßte es locker dreimal am Tag gehen!“ Darauf der Patient: „Ich tu ja mein bestes, aber als katholischer Priester auf dem Land ist das nicht so einfach…“

Zwei Manager unterhalten sich. Sagt der eine: „Neulich kam ich nach Hause, da empfing mich meine Frau nur mit Unterwäsche bekleidet und sagte zu mir: „Fessel mich und Du kannst machen was Du willst!“ „Und was hast Du dann gemacht?“ fragt sein Kollege. „Na ja, ich hab sie gefesselt und bin dann golfen gegangen.“

Sagt der 16-jährige Sohn zu seinem Vater: „Papa, kann ich mal Deine Taschenlampe haben?“ „Wozu denn?“ „Wir treffen uns heute Abend mit der Clique und ein paar Mädchen im Park und knutschen da ein bisschen rum.“ „Also, zu meiner Zeit konnten wir das auch im Dunkeln…“ „Ja, so sieht Mama auch aus…“

Sagt ein kleiner Junge zu seiner Mutter: „Ich hab heute 7 Fliegen erschlagen, 3 Männchen und 4 Weibchen.“ Die Mutter fragt: „Woher willst du denn wissen, was bei Fliegen Männchen und Weibchen sind?“ „Ganz einfach“, sagt der Junge, „3 waren auf Papas Bierflasche und 4 vor dem Spiegel.“

Ein Gast steht an der Rezeption eines Hotels: „Haben Sie noch ein Zimmer frei?“ „Nein, leider alles belegt“, antwortet die Rezeptionistin. „Und wenn die Bundeskanzlerin käme, hätten Sie für die ein Zimmer frei?“, fragt der Gast weiter. „Selbstverständlich, jederzeit“, antwortet die Rezeptionistin. „Dann geben Sie mir bitte ihr Zimmer, sie kommt heute nicht.“

Die Frau eines Händlers wird bei einer Seereise über Bord gespült. Nach langem Warten erreicht ihn folgendes Telegramm: „Frau auf Hawaii an Land gespült – voller Muscheln und Austern – erbitten Anweisungen.“ Antwort des Händlers: „Muscheln und Austern meistbietend verkaufen, Köder wieder auslegen.“

In der Bäckerei sagt der Kunde: „Die Brötchen sind ja von gestern! Ich hätte gerne Brötchen von heute!“ Erwidert die Verkäuferin: „Dann müssen Sie morgen wiederkommen!“