Als Fritzchen am letzten Schultag nach Hause kommt, möchte sein Vater sein Zeugnis sehen. Fritzchen antwortet ihm: „Das habe ich heute nicht dabei.“ „Warum denn nicht?“, fragt sein Vater verwundert. „Mein Freund wollte es sich unbedingt ausleihen, um seine Eltern damit zu erschrecken.“

Als die Lehrerin bemerkt, dass Fritzschen seine Hausaufgaben nicht gemacht hat, droht sie ihm: „Das werde ich deinen Eltern sagen!“ Fritzchen erwidert daraufhin: „Das wird auch nicht viel nützen, denn die werden meine Aufgaben auch nicht machen!“

Fritzchen fragt Anton höflich: „Dürfte ich ein Passfoto von dir haben?“ „Wozu brauchst du das denn?“ „Naja, das würde gut zu meiner Bildersammlung über Naturkatastrophen passen.“

Fragt der Erdkundelehrer die Klasse: „Wie viele große Ozeane gibt es und wie heißen sie?“ Fritzchen meldet sich daraufhin und antwortet: „Insgesamt gibt es sieben Weltmeere und ich heiße Fritz.“

Fragt der Lehrer Fritzchen: „Nenne mir doch bitte, dein Lieblingstier?“ Fritzchen antwortet: „Das ist das Schwein … und zwar tot, zerschnitten, paniert, mit einer Portion Pommes und Ketchup!“

Sagt ein Mann zu seiner Freundin: „Mein Engel, ich möchte dich zur glücklichsten Frau der Welt machen!” Sie antwortet: „Mein Lieber, dann werde ich dich aber vermissen.”

Der Wirt fragt seinen traurig aussehenden Stammgast: „Bedrückt dich was?” „Weißt du, meine Frau ist mit meinem besten Freund durchgebrannt und jetzt erscheint mir alles so sinnlos ohne ihn!”

Es gibt zwei grundsätzliche Wahrheiten: 1. Männer sind schlauer als Frauen! 2. Die Erde ist eine Scheibe!

Ein Mann fordert seine Frau heraus und sagt zu ihr: „Wetten, dass du es nicht schaffst, mich mit einem einzigen Satz zugleich fröhlich und traurig zu machen!” Die Frau antwortet prompt: „Schatz, du hast den größten Penis in der Nachbarschaft!”

Die Mutter von Axel möchte in den Urlaub fahren. Bevor sie abreist, fragt sie ihren Sohn, ob er sich sicher sei, alleine mit dem Haushalt zurechtzukommen. Axel beruhigt sie: „Aber selbstverständlich.“ Die Mutter: „Weißt du denn, wie man Marmelade macht?“ Axel: „Nichts leichter als das – dazu schäle ich einfach einen Berliner…“

Als Gott vor Adam steht, sagt er zu ihm: „Ich habe sowohl eine positive als auch eine negative Botschaft für dich. Welche möchtest du zuerst hören?“ „Zunächst die gute“, antwortet Adam. „Du wirst ein Gehirn und einen Penis bekommen …“, verkündet Gott die gute Nachricht. „Und wie lautet die schlechte Neuigkeit?“, fragt Adam besorgt. Gott erwidert daraufhin: „Leider kannst du nicht beides auf einmal benutzen.“

Morgens um fünf Uhr kommt der kleine Hans ins Schlafzimmer seiner Eltern und quengelt: „Mami, bitte, bitte, erzähl mir ein Märchen.“ Die Mutter antwortet: „Am besten wir warten bis dein Papi heimkommt, der wird uns beiden eins erzählen.“

Zwei Freundinnen unterhalten sich miteinander. Sagt die eine: „In den letzten Wochen habe ich öfter Sprachschwierigkeiten gehabt. Neulich habe ich zum Beispiel, anstatt: „Ich will Wein trinken“, „Ich will Trein winken.“, gesagt.“ Die andere antwortet daraufhin: „Mir ist es vorgestern ganz genauso ergangen. Beim Mittagessen wollte ich zu meinem Mann sagen: „Gib mir bitte mal den Reis.“ Doch stattdessen habe ich zu ihm gesagt: „Du hast mein ganzes Leben versaut, du blödes Arschloch!“

Jörg holt mit seinem neuen Porsche einen Freund ab. Als dieser in den Wagen steigt, fragt er seinen Kumpel, wie er zu dem schicken Auto gekommen sei. „Das war folgendermaßen“, fängt dieser an, „als ich als Anhalter an der Bundesstraße stehe, hält diese Frau mit dem Porsche an und nimmt mich mit. Am nächsten Rastplatz parkt sie, zieht ihr Höschen aus und sagt zu mir: „Jetzt kannst du von mir haben, was du willst.“ Da habe ich selbstverständlich den Porsche genommen.“ „Verständlich, das Höschen hätte dir bestimmt gar nicht gepasst.“

Der Mathelehrer beklagt vor seiner Klasse: „Eure Leistungen in Mathe sind so schlecht, dass bestimmt 90 Prozent der Klasse dieses Schuljahr durchfallen werden.“ Da meldet sich ein Schüler und fragt seinen Lehrer verwundert: „Das kann aber gar nicht sein, so viele sind wir doch gar nicht!“